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Kurzbiographien des
Autor/innenkollektivs (in der Reihenfolge der Beiträge)
Dr. Friederike
Wapler, Ass. iur.
Biographische Daten
- seit 1999 freie Fachautorin u.a.
für den Boorberg Verlag Stuttgart und den Online-Dienst Lexisnexis
- seit 2003 beschäftigt am Lehrstuhl
für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität
Göttingen
- 1991 – 1997 Studium der
Rechtswissenschaften in Göttingen und Granada
- 1997 Erstes juristisches Staatsexamen
- 2001 Zweites Juristisches Staatsexamen
- seit 2008 Habilitation an der
Universität Göttingen
Promotionsprojekt
„Rechtswert und Rechtsidee. Der Einfluss des
südwestdeutschen Neukantianismus auf das Selbstverständnis
der Rechtsphilosophie“; Betreuer: Prof. Dr. Dietmar von der Pfordten,
Göttingen.
Veröffentlichungen u.a.
- Die neue Rechtsprechung des
Bundesverwaltungsgerichts zur Ausweisung von Unionsbürgern und
türkischen Arbeitnehmern, in: ausbildung – prüfung –
fortbildung (apf) 2005, 93.
- Weibliche Genitalverstümmelung in
Deutschland. Rezension von Marion Hulverscheidt, Weibliche
Genitalverstümmelung. Diskussion und Praxis während des 19.
Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Frankfurt/M. 2002, in: FoR
3/2003, 105.
- Im heißen Streit die Rechte
erkämpft. Frauen in der Geschichte des Rechts. Rezension von
Gerhard, Ute: Frauen in der Geschichte des Rechts, München 1997.
In: Forum Recht 1/2000, 31.
- Examen ohne Repetitor, Leitfaden
für eine selbstbestimmte und erfolgreiche Examensvorbereitung,
gemeinsam mit Achim Berge und Christian Rath, Nomos Verlag Baden Baden,
1. Aufl. 1998, 2. Aufl. 2001.
- Aus konservativen Wurzeln zu
völkischer Brutalität. Funktion und Umwandlung der Justiz im
Nationalsozialismus. Mit Andreas Knobelsdorff, in: Forum Recht 3/1996,
76.
- Das Recht aus Frauenperspektive.
Einstieg in die feministische Rechtstheorie, in: Forum Recht 2/1995,
40.
- Nicht immer nur über das Kopftuch
sprechen – Geschlecht (und Recht?) im deutsch-türkischen Dialog.
Rezension von „Geschlecht und Recht“, Hamburg 2003. In: Arbeit und
Geschlecht, hrsg. v. Meike Penkwitt, Freiburger FrauenStudien 16,
Freiburg 2005, S. 251ff.
Annegret
Künzel, M.A.
Biographische Daten
- 1997-2003 Studium der Gender
Studies/Geschlechterstudien und Europäischen Ethnologie an der
Humboldt-Universität zu Berlin und an der Dublin City University,
Irland
- seit Januar 2005 wissenschaftliche
Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Ehegattenunterhalt und
Ehegattensubsidiarität als Gleichstellungshindernisse“ am
Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin
- im Sommersemester 2004 und im
Wintersemester 2004/2005 Lehrbeauftragte für Gender Studies an der
Humboldt-Universität zu Berlin; im Wintersemester 2005/2006
Lehrbeauftrage an der Freien Universität Berlin im Bereich
Politische Theorie und Grundlagen der Politik
- wissenschaftliche Mitarbeiterin in der
Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe (DFG) an der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und am
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg
- seit 2007 Referentin im Deutschen
Bundestag
Promotionsprojekt
„Gender Mainstreaming und
Geschlechtertheorie“; Betreuung: Prof. Dr. H. M. Nickel; Prof. Dr. S.
Baer, LL.M.
Veröffentlichungen
- Frauendiskriminierend oder
geschlechterpolitisch konzeptionslos? Geschlechterpolitische
Auswirkungen von Hartz IV (zus. mit Petra Rostock, Maria Wersig), in:
Berghahn, Sabine (Hg.): Unterhalt und Existenzsicherung. Recht und
Wirklichkeit in Deutschland, Baden-Baden: Nomos, 2008.
- Von Alleingelassen bis Mitversorgt.
Empirische Befunde zu Einstandspflichten in Paarbeziehungen, in:
Scheiwe, Kirsten (Hg.): Soziale Sicherungsmodelle ,revisited'.
Geschlechterdimensionen und Verteilungsaspekte der Existenzsicherung
durch Sozial- und Familienrecht, Baden-Baden: Nomos, 2007.
- Ehezentrierung statt
staatsbürgerlicher Solidarität der Geschlechter - wohin
führen die Reformen im deutschen System der Existenzsicherung?
(zus. mit Sabine Berghahn, Maria Wersig), in: Degener,
Ursula/Rosenzweig, Beate (Hg.): Die Neuverhandlung sozialer
Gerechtigkeit. Politik und Geschlecht, Wiesbaden: VS-Verlag für
Sozialwissenschaften, 2006.
- Geschlechtsspezifische Aspekte von
Kunst- und Kulturförderung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte,
Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, hrsg. von der Bundeszentrale
für politische Bildung, B 49/2004.
- Gender Mainstreaming in kommunalen
Verwaltungen, in: AKP-Alternative Kommunalpolitik, Juli/August, H 7880,
25. Jg., Bielefeld 4/2004.
- Potentiale von Gender, Rezension zu Frey,
Regina: „Gender im Mainstreaming“, in: Querelles-Net, Nr. 12, März
2004, URL: http://www.querelles-net.de/2004-12/text22.shtml.
- Wissen, Wille, klare Ziele. Zum
Spannungsfeld von Soziokultur und Gender Mainstreaming, in:
Informationsdienst Soziokultur, hrsg. von der Bundesvereinigung
soziokultureller Zentren e.V., Nr. 54, 14. Jg., 1/2004.
Anja Schmidt, Ass. iur.
Biographische Daten
- 1993-1999 Studium der
Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, Abschluss mit dem
Ersten Juristischen Staatsexamen
- 1999-2001 Referendariat im FS Sachsen,
Zweites Juristisches Staatsexamen
- 2001-2002 Mitarbeit in einer
Anwaltskanzlei/Rechtsanwältin
- seit 2002 Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und
Rechtsphilosophie an der Juristenfakultät Leipzig und seit 2003
Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung
- vom WS 2002/03 bis SS 2005
Gleichstellungsbeauftragte der Juristenfakultät der
Universität Leipzig
Promotionsprojekt
„Täter-Opfer-Staat. Eine (rechts-)
philosophische Analyse zur Bewältigung krimineller Verletzungen.“;
Betreuer: Prof. Dr. Michael Kahlo, Leipzig
Veröffentlichungen
- Das Urteil des BVerfG zum Kopftuchverbot
für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen und seine Folgen,
erscheint demnächst in: Reader zur Ferienakademie der
StipendiatInnen der Rosa-Luxemburg-Stiftung 2004.
- Rezension zu Müller,
Friedrich/Christensen, Ralf, Juristische Methodik. Band II.
Europarecht, Berlin 2003, in: H-Soz-u-Kult, 27.07.2004, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de.
- Der Anspruch auf Rückzahlung einer
Stellplatzablöse beim Nichtausnutzen der Baugenehmigung in:
SächsVBl. 2003, 129-133.
Michael Wrase, Ref. iur.
Biographische Daten
- 1995-2003: Studium der Rechts- und
Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin
- 1995-1997 Studentischer Mitarbeiter am
Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht (Prof.
Gerd Seidel)
- 1996-2000 Förderung durch die
Studienstiftung des Deutschen Volkes
- Februar 2003 Erstes Juristisches
Staatsexamen, Auszeichnung durch den Humboldt-Verein der Juristischen
Fakultät
- Seit Mai 2003 wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und
Geschlechterstudien (Prof. Susanne Baer) an der
Humboldt-Universität zu Berlin, Arbeits- und
Forschungsschwerpunkte: Verfassungsrecht, Rechtstheorie,
Antidiskriminierungsrecht und Rechtssoziologie.
- Seit Oktober 2004 Stipendiat der Sandmann
-Stiftung
- Seit April 2005 Vorstandsmitglied der Vereinigung
für Rechtssoziologie
- Mitglied der Modularisierungskommission
der Juristischen Fakultät
- Mitglied im Planning Committee
der Internationalen Konferenz der Law and Society Association
in Berlin 2007
- Mitveranstalter der Zweiten Konferenz in
der disziplinenübergreifenden Rechtsforschung am 25./26. November
2005 am Max-Planck-Institut in Halle (Saale)
Promotionsprojekt
Promotion zu Fragen der
Grundrechtsinterpretation
Veröffentlichungen u.a.
- Verfassungsrechtliche Ansatzpunkte
für einen Diskriminierungsschutz beim öffentlichen Angebot
von Gütern und Dienstleistungen, Zeitschrift für
Europäisches Sozial- und Arbeitsrecht (ZESAR), 2005, S. 229 – 241.
- Tugend statt Freiheit? – Zur Diskussion
um das Antidiskriminierungsgesetz, Humboldt Forum Recht 5-2005, www.humboldt-forum-recht.de
- Staatliche Neutralität und Toleranz
in der "christlich-abendländischen Wertewelt" – Zur aktuellen
Entwicklung im Streit um das islamische Kopftuch (zusammen mit Prof.
Baer), Die Öffentliche Verwaltung (DÖV) 2005, S. 243 - 252.
Doris Liebscher, Ass. iur., LL.M. Europae
Biographische Daten
- 1993-1997 Studium der
Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, Abschluss mit dem
Ersten Juristischen Staatsexamen
- 1997 – 2001 Magisterstudium „Recht der
Europäischen Integration“ an der Universität Leipzig und der
Universidad Complutense de Madrid; Magisterarbeit „Rechtliche
Rahmenbedingungen einer Migrationspolitik in der BRD unter den Vorgaben
europäischen Rechts und Völkerrechts“
- 2000 – 2002 Referendariat im FS Sachsen
und in Madrid, Zweites Juristisches Staatsexamen
- 2003 Mitarbeit in einer
Anwaltskanzlei/Rechtsanwältin
- seit 2004 selbständige
Tätigkeit als Übersetzerin (deutsch-spanische Rechtssprache)
und Dozentin (Antidiskriminierungsrecht und -kultur)
- seit 2005 Mitarbeit im
Antidiskriminierungsbüro Leipzig
Veröffentlichungen
- Kultur der Antidiskriminierung? In
Deutschland unerwünscht! Zum Scheitern eines deutschen
Antidiskriminierungsgesetzes, erscheint in Streit – feministische
Rechtszeitschrift, vorauss. Heft 02/2005.
- Rational irrational –
Diskursverschiebungen in der Debatte um ein deutsches
Zuwanderungsgesetz, Phase 2, Zeitschrift gegen die Realität, Nr.
15, Frühjahr 2005, Seite 52–56.
- Identitäten auf dem Weg zum
Hybriden – Das Verhältnis zwischen Weiß-Deutschen und
Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund, Phase 2, Zeitschrift
gegen die Realität, Nr. 10, Winter 2003, Seite 29 bis 33.
Maria Wersig, Dipl. iur.
Biographische Daten
- 1998 -2004 Studium Rechtswissenschaft an
der Freien Universität Berlin
- 2000-2004 Frauenbeauftragte des
Fachbereichs Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin
- 2003-2005 Postgraduiertenstudiengang
„Gender Kompetenz“ an der Freien Universität Berlin
- 21. Januar 2004 1. Juristisches
Staatsexamen, Justizprüfungsamt Berlin
- seit 1. Juni 2004 Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der
Freien Universität Berlin Projekt „Ehegattenunterhalt und
sozialrechtliches Subsidiaritätsprinzip als
Gleichstellungshindernisse“
- im Sommersemester 2005 Lehrbeauftragte
am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin im Bereich
Rechtliche Grundlagen der Politik; im Wintersemester 2005/2006
Lehrbeauftragte am Weiterbildungszentrum der Universität Hannover
im Bereich Interdisziplinäre Arbeitsforschung
- Mehr unter www.rechtundgeschlecht.de
Promotionsprojekt
„Recht, Freiheit und Gleichheit im
politischen Diskurs“
Veröffentlichungen
- Vergemeinschaftung von (Ehe-)Partnern
durch die Reformen der Agenda 2010 – eine Rückkehr zum
„Geschlechtervertrag“ des 19. Jahrhunderts?, in: Femina Politica
2/2005.
- Familienväter, Bedarfsgemeinschaft
und versorgte Ehefrauen – Hartz IV und das Geschlechterverhältnis,
in: Forum Recht 3/2005.
- Eigenverantwortung auch für
Frauen?, In: SPW Zeitschrift für Sozialistische Politik und
Wirtschaft Ausgabe 3/2005, S.29-31 (zusammen mit Sabine Berghahn).
- Homoeheähnlich. Kommentar zur
Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf vom 16.2.2005, in:
Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 5/2005,
S. 528-531 (zusammen mit Sabine Berghahn).
- Auf dem Weg zum Zweiverdienermodell?
Rechtliche und politische Grundlagen des männlichen
Ernährermodells, Text in der Reihe Gender Lectures des
GenderKompetenzZenrums Berlin, Januar 2005. http://db.genderkompetenz.info
Dr. Ulrike Lembke, Ref. iur.
Biographische
Daten
- 1998 – 2003 Studium der
Rechtswissenschaft an der Universität Greifswald
- zwischen 1999 und 2003 Mitarbeit in der
akademischen Selbstverwaltung (Fachschaftsrat, Fakultätsrat,
Konzil)
- Juli 2001 – Oktober 2002
Gleichstellungsbeauftragte des Studierendenparlamentes
- 10.9.2003 Erstes Juristisches
Staatsexamen mit der Note „gut“
- 2003 – 2006 wissenschaftliche
Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Classen am Lehrstuhl für
Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der
Universität Greifswald
- 2004 – 2006 Mitarbeit in der
akademischen Selbstverwaltung (Studienkommission des Senats,
Verwaltungsrat des Studentenwerkes)
- 2005 – 2006 stellv.
Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät
- seit 01. Juni 2007 Referendarin im
OLG-Bezirk Celle, Stammdienststelle Lüneburg
- 17.01.2008 Promotion (summa cum laude)
Promotionsprojekt
„Einheit aus Erkenntnis?
Zur Unzulässigkeit der verfassungskonformen Gesetzesauslegung als
Methode der Kompatibilisierung durch
Interpretation“; Betreuer: Prof. Dr. C. D. Classen.
Erscheinen: Duncker & Humblot 2009.
Betrachtung der verfassungskonformen
Auslegung in ihren rechtstheoretischen und methodologischen
Bezügen, kritische Würdigung, Neubewertung von Standort und
Grenzen der Phänomene verfassungskonformer Auslegung.
Veröffentlichungen
- Vis haud ingrata - die "nicht
unwillkommene Gewalt". Die kulturellen Wurzeln sexualisierter Gewalt
und ihre rechtliche Verarbeitung. (Vortrag anlässlich des FRI
Exchange Nr. 11.) Download: Vis haud ingrata.
- Die-Frau-als-Sexualobjekt. Sexismus und
Medien in der Perspektive des juristischen Diskurses, in: Kerstin
Knopf/Monika Schneikart (Hg.), „Sex/ismus und Medien“, 2007, S.
29-52. Download: Sexismus
und Medien.
- Das "verbrecherische Weib" im Spiegel der
Kriminalwissenschaften, in: Wir Frauen 1/2006, S.10-11.
- Der "nahe stehende Angreifer" -
Tötungsdelikte zwischen Männern und Frauen, in: GreifRecht
1/2006, S. 44-54. Download: Der nahestehende Angreifer.
- Grundfälle zu Art. 8 GG
(zweiteilig), in: JuS 2005, S. 984-988 und S. 1081-1085.
- Stand und Gegenstand feministischer
Rechtswissenschaft, in: Jura 2005, S. 236-241. Download: feministische
Rechtswissenschaft .
Lena Foljanty ,
Ref.
iur.
Biographische Daten
- 1998 – 2005 Studium der
Rechts- und Politikwissenschaften an der Universität Greifswald
und an
der
Humboldt-Universität zu Berlin
- 1999 – 2001 Mitglied des AStA der
Universität Greifswald, zunächst als Referentin für
Soziales, dann als Referentin für Hochschulpolitik; studentische
Vertreterin im Fakultätsrat der Rechts- und
Staatswissenschaftlichen Fakultät
- 2001/2002 Praktikum bei der Arab
Association for Human Rights, Nazareth (Israel): Konzeption einer
Ausstellung zur Lebenssituation der palästinensischen Minderheit
in Israel, Studium der arabischen Sprache
- 2005 Erstes Juristisches
Staatsexamen in Berlin
- seit 2005 wissenschaftliche
Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Lege, Lehrstuhl für Öffentliches
Recht, Verfassungsgeschichte, Rechts- und Staatsphilosophie.
Universität Greifswald
Promotionsprojekt
Recht und Politik in der Naturrechtsdebatte
der Nachkriegszeit
Veröffentlichungen
- Japan auf dem Weg zur Normalität,
in: das
freischüßler 14/2006
Bärbel Sachs, Ass. iur.,
maître en science politique
Biographische Daten
- 1995-2001: Studium der Rechts- und
Polikwissenschaften an der Univeristät Regensburg, der
Humboldt-Universität zu Berlin und der Université Paris
X-Nanterre; Abschlüsse: 1. Juristisches Staatsexamen (Juli 2000),
Maîtrise en science politique (Juni 2001)
- 2001-2002: Verwaltungspraktikum bei der
Europäischen Kommission, Generaldirektion Haushalt
- 2002-2004: Referendariat in Berlin,
Wahlstation am EuGH, Kabinett der Richterin Prof. Dr. Colneric,
Abschluss: 2. Juristisches Staatsexamen
- seit 2004: Wissenschaftliche
Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Kischel, Lehrstuhl für
öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsvergleichung
(Nordostseeraum), Universität Greifswald
Promotionsprojekt
„Die ex-officio-Prüfung durch die
Gemeinschaftsgerichte“; Betreuung: Prof. Dr. Pechstein,
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
Veröffentlichungen
- Wissen wächst durch Teilung,
Rezension von Volker Grassmuck: Freie Software, in: justament 05/2002,
S. 25.
- Der Konvent, in: justament 02/2002, S.
10-13.
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